Deutsche Schuldenpolitik

 

Die Staatsverschuldung

Wie geht es weiter?

Alliance-Properties weist darauf hin, dass die nachfolgenden Texte, Angaben, Bewertungen am 14.05.2010 der Homepage des Bundes der Steuerzahler Deutschland e.V. (Bund der Steuerzahler) auszugsweise entnommen wurden. Da Alliance-Properties sich nicht mit fremden Federn schmücken möchte, sei an dieser Stell ausdrücklich betont, dass eine solche inhaltliche Entnahme rechtlich als Zitat gilt. Werte Leser, Sie finden die Homepage des Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. unter www.steuerzahler.de und können dort auch weiteres Wissenswertes erfahren.

Alliance-Properties hält den Inhalt der unten aufgeführten Zitate für wertvoll, insbesondere hinsichtlich der Einschätzung der Zukunftsaussichten Deutschlands bzw. der geschätzten deutschen Bevölkerung.


"Die Höhe der Staatsschulden

Die Schulden des Bundes, der Länder und der Gemeinden wachsen und wachsen. Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler beweist dies eindrucksvoll. Die Staatsschulden werden am Ende des Jahres 2010 die Höhe von knapp 1.800 Milliarden Euro erreicht haben. Zur Veranschaulichung dieser Zahl kann folgendes Beispiel dienen:

Würden ab sofort keine Schulden mehr aufgenommen und würde die öffentliche Hand gesetzlich verpflichtet, jeden Monat eine Milliarde Euro an Schulden zu tilgen, so würde dieser Prozess rund 138 Jahre lang andauern müssen, um den Schuldenberg vollständig abzutragen. Am höchsten ist der Bund verschuldet; auf ihn entfallen 62 Prozent der Staatsschulden. Danach folgen die Länder mit 32 Prozent und die Schulden der Gemeinden schlagen mit 6 Prozent zu Buche.

Der Gesamtschuldenstand der öffentlichen Haushalte in Abgrenzung des Maastricht-Kriteriums lag im Jahr 2009 bei 73,1 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP). Im Jahr 2010 wird er voraussichtlich bei 76,7 Prozent liegen. (Stand: 01.02.2010) ...

Die Folgen der Verschuldung

Wer Schulden macht, muss Zinsen zahlen. Der Staat muss heute jeden achten Euro, den er durch Steuern einnimmt, für Schuldzinsen ausgeben; der Bund sogar jeden fünften. Dieses Geld fehlt an anderer Stelle, um die eigentlichen Aufgaben des Staates zu erfüllen. Auch wird dadurch der Spielraum für dringend notwendige Entlastungen auf der Steuer- und Abgabenseite eingeschränkt, und zwar erheblich. ...

Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen, denn die Schulden, die der Staat heute macht, müssen wir oder uns nachfolgende Generationen später in Form von Steuern zurückzahlen. ...

Die Entwicklung der Staatsausgaben

Es gibt zwei Ausgabenblöcke, die in fast allen öffentlichen Haushalten bedrohlich anwachsen:
Die Schuldzinsen und die Ausgaben für Versorgungsleistungen.

Alle staatlichen Ebenen haben trotz des anhaltend niedrigen Zinsniveaus im Jahr 2010 rund 63,2 Milliarden Euro an Zinsen zu zahlen. Die öffentlichen Haushalte sitzen in einer Verschuldungsfalle!

Die Staatsverschuldung droht außer Kontrolle zu geraten, weil die Zinsbelastung für die Schulden der Vergangenheit die heutige Verschuldung in die Höhe treibt. Es müssen nämlich Kredite aufgenommen werden, um Zinsen zu zahlen. Die statistische Pro-Kopf-Verschuldung betrug Ende 2009 20.168 Euro. Bund, Länder und Gemeinden beschäftigen derzeit knapp 3,8 Millionen Menschen direkt. Rechnet man die mittelbar Beschäftigten hinzu, so kommt man auf insgesamt 4,5 Millionen. Damit ist jeder achte abhängig Erwerbstätige beim Staat beschäftigt. Die Altersversorgung aller rund 1,44 Mio. Versorgungsempfänger - vor allem pensionierte Beamte - kostete im Jahr 2006 rund 35,3 Milliarden Euro. Es ist absehbar, dass die Zahlungen für Pensionen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten sprunghaft steigen werden, wenn die heutigen Beamten in Pension gehen. So rechnet die Bundesregierung in ihrem Versorgungsbericht damit, dass die Versorgungsausgaben im Jahr 2050 sogar auf über 90 Milliarden Euro ansteigen werden. Diese Belastungen werden vor allem die Bundesländer zu schultern haben, da sie die meisten Beamten (Lehrer, Hochschulpersonal, Polizisten, etc.) beschäftigen. ... "

Ende des Zitats; am 14.05.2010 auszugsweise entnommen aus der Homepage des Bundes der Steuerzahler Deutschland e.V. (Bund der Steuerzahler).


Kommentar von Alliance-Properties


Alliance-Properties kann die oben aufgeführten Aussagen vom Bund der Steuerzahler nur unterstreichen. Im Zusammenhang mit der Zahlungsunfähigkeit Griechenlands vom Mai 2010 muss jeder, der Vermögen besitzt und demnach auch zu verlieren hat, erkennen, dass ein Staatsbankrott langfristig grundsätzlich nie ausgeschlossen werden kann. Ein solcher kann auch für Deutschland nicht ausgeschlossen werden, insbesondere dann nicht, wenn unser Land weiterhin so fleißig und bereitwillig für ausländische Staatsschulden gerade steht.

Alleine im Zuge der Griechenlandkrise vom Frühling 2010 hat Deutschland Garantien in Höhe von ca. 123.000.000.000 EURO übernommen, die jedoch künftig noch erheblich anwachsen dürften. Deutschland ist somit Bürge für andere Staaten, u.a. für die PIGS (Portugal, Italien, Griechenland, Spanien), deren Zahlungsfähigkeit bereits kurz- bis mittelfristig von vielen Fachleuten stark angezweifelt wird.

Grundsatz:

Wer für nicht zahlungsfähige Schuldner bürgt, wird selbst zum Schuldner.


Gemäß dieses Grundsatzes müssen wir leider davon ausgehen, dass dem deutschen Steuerzahler wegen der generösen Politik der Bundesregierung  in Kürze neue und höhere Steuern aufgebürdet werden (müssen).

Wir freuen uns für alle Portugiesen, Italiener, Griechen, Spanier und andere, die nun das mildere Wetter wieder ein bisschen mehr genießen können. Hier in Deutschland herrscht ja sowieso meist nur schlechtes Wetter, worüber sich wahrscheinlich niemand so richtig freuen kann. Folglich macht es uns Deutschen ja auch nichts aus, ein wenig mehr zu arbeiten - und in Bälde eben noch ein wenig mehr, nicht wahr?

Für all jene, die mit obiger Aussage nicht einverstanden sind, hat Alliance-Properties unter der Spalte "Auswandern" informative Dossiers ausgearbeitet.

>> Kinder kriegen dafür die anderen, die sind ja auch erholt und ausgeruht. <<

Weisheit ...

Die politischen Entscheidungsträger scheinen vergessen zu haben, dass jede Schuld einmal beglichen oder aber vergeben werden muss   -   dies lehrt im Übrigen auch die 

  B i b e l .

Auch für die deutschen Staatsschulden kommt einmal ein Zahltag !

 

Das kluge "Kapital" erkennt jedoch das Spiel:

Die Flucht in Sachwerte hat bereits längst begonnen. Viele vorausschauende Investoren bringen ihr Vermögen in Sicherheit und investieren in Rohstoffe, Gold und Silber oder natürlich auch in Land und Immobilien (am besten gleich außerhalb der EURO-Zone).




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