Russian Empire

 

Offener Brief

an den Präsidenten der Russischen Föderation

Wladimir Wladimirowitsch Putin

Der vorliegend abgedruckte Brief wurde vom Verfasser vor der Veröffentlichung an wenigen Stellen etwas gekürzt. Im Übrigen ist er mit dem Originalschreiben identisch.

Prophet Ezekiel (EZE 33.33)

Slavonia-Germania Sentinel

(SGS / EZE 33.6)

BadenBerg, November 2016

 

Herrn Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Wladimirowitsch Putin

über

Herrn Botschafter zu Berlin Wladimir Michailowitsch Grinin

Unter den Linden 63 - 65; 10117 Berlin

 

Biblische Prophetie über Russland

 

Sehr geehrter Herr Botschafter,

mit diesem Schreiben möchte ich Ihrem obersten Vorgesetzten, dem Präsidenten der Russischen Föderation, aufzeigen, was Gott für Russland vorgesehen hat. Dabei werde ich mich ausschließlich an der Heiligen Schrift – und zwar insbesondere an den prophetischen Aussagen der Bibel – orientieren.

Ob wir persönlich an das geschriebene Wort Gottes glauben oder nicht, spielt für Gott keine Rolle. Denn er wird seinen Plan auf jeden Fall umsetzen. Für uns Menschen, ja, in erster Linie für die Machthabenden, ist es sehr hilfreich, Gottes Plan für das eigene Volk zu kennen. Erst dann sind die Regierenden in der Lage, ihre von Gott gegebenen Möglichkeiten auszuschöpfen, ohne die von ihm gesetzten Grenzen zu überschreiten.

Nur sehr wenigen ist es gegeben, die prophetischen Aussagen der Bibel korrekt auszulegen. Um möglichst Schaden von Ihrem Volk fernzuhalten, darf ich Sie bitten, diesen Brief an Ihren Präsidenten weiterzuleiten.

Hochachtungsvoll


Slavonia-Germania Sentinel

 

Prophet Ezekiel (EZE 33.33)

Slavonia-Germania Sentinel

(SGS / EZE 33.6)

BadenBerg, November 2016

 

Herrn Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Wladimirowitsch Putin

über

Herrn Botschafter zu Berlin Wladimir Michailowitsch Grinin

Unter den Linden 63 - 65; 10117 Berlin

 

Biblische Prophetie über Russland

 

Sehr geehrter Herr Präsident,

Russland kommt die Ehre zu, in der Bibel einige wenige Male erwähnt zu werden; einmal wird es sogar namentlich genannt. Und, um es vorwegzunehmen, Russland wird nicht untergehen oder erobert werden. Trotz der zunehmenden Krisen wird es als Weltreich bestehen bleiben und zwar bis zum Schluss, wenn Jesus Christus am Ende der Zeiten auf die Erde zurückkehren wird, um persönlich die Weltherrschaft zu übernehmen.

(Vgl. Daniel, Kap. 7; Verse 11, 12, 14; das „Tier“, also der Antichrist wird als Person in die Hölle geworfen; die verbliebenen Weltreiche (Löwe/Adler und Bär) werden beendet; Jesus wird für immer die Weltherrschaft übernehmen.)

Erst wenn sind die Regierenden Gottes Plan für ihr Volk erkennen, können sie das Beste für sich und ihr Volk erreichen, ohne die von Gott gesetzten Grenzen zu überschreiten. Daher habe ich für Sie die prophetischen Aussagen der Bibel, die Russland betreffen, ausgelegt und stelle sie Ihnen hiermit zur Verfügung.

Hochachtungsvoll


Slavonia-Germania Sentinel

 

I. Die Weltreiche der Endzeit

Um die weltpolitischen Geschehnisse der biblischen Endzeit besser verstehen und einordnen zu können, sollten in der Bibel Kapitel 13 der Offenbarung und Kapitel 7 des Propheten Daniel zusammen betrachtet werden. Daniel Kapitel 7 beschreibt die Entstehung der vier Weltreiche der „Tiere“ in den letzten Jahrhunderten, kurz bevor Jesus Christus wiederkommt. Diese Weltreiche existieren bereits in unserer Gegenwart oder werden in Kürze entstehen. Sie lösen sich nicht gegenseitig ab, sondern existieren neben einander (im Gegensatz zu den Weltreichen des Standbildes in Daniel Kapitel 2).

1.) Zunächst entstand das Weltreich des Löwen (England) und des Adlers (USA); dies ist das anglo-amerikanische Weltreich. (Siehe Daniel Kapitel 7, Vers 4)

2.) Anschließend entstand das Weltreich des Bären; dies ist das russische Weltreich.Es wird bis zum Schluss viel kämpfen müssen. (Siehe Daniel Kapitel 7, Vers 5)

3.) Etwas später entsteht das Weltreich des Panthers; dies ist das neue europäische Weltreich einschließlich der Türkei. Es steht unter zunehmendem Einfluss des Islam!Dass das Weltreich vier Köpfe hat bedeutet, vier Herrscher üben die Macht gemeinsam aus. In der Europäischen Union teilen sich derzeit z.B. der Ratspräsident, Kommissions-präsident, Parlamentspräsident, Zentralbankspräsident die Regierungsbefugnisse.

Gegenwärtig befindet sich das in Entstehung begriffene europäische Weltreich noch unter großem Einfluss der USA. Nach Aufnahme der Türkei als Vollmitglied und ggf. weiterer islamischer Staaten sowie mit der zunehmenden Islamisierung Europas wird es sich unter Führung des Islam bzw. der Türkei zu einem mächtigen europäisch-orientalischen Weltreich weiterentwickeln. Zum ersten Mal in der Geschichte wird der Islam auf westliche (Kriegs-)Technologien zurückgreifen können und er wird sie gewiss nutzen. Der Einfluss der USA oder Russlands auf das neu entstandene europäisch-islamische Großreich wird schlussendlich gering sein.

Deshalb steht auch in der Bibel: „… und ihm (Anmerkung des Verf.: dem Reich des Panthers) wurde große Macht gegeben. (Siehe Daniel Kapitel 7, Vers 6)

An dieser Stelle ein wichtiger Vorgriff: Das neue europäisch-orientalische Weltreich wird nur kurze Zeit bestehen, ehe es sich in das Weltreich des vierten „Tieres“ weiterentwickelt!

4.) Das vierte sehr starke, eiserne, bestialische Weltreich (vgl. Daniel Kapitel 7, Vers 7) wird die ganze Welt drangsalieren, insbesondere die Nachbarländer Russland im Osten, Nordamerika im Westen und die südlichen Gebiete Afrikas im Süden. Es hat eiserne Zähne und zehn Hörner. Dieses ist das satanische Weltreich des Antichristen und ist identisch mit dem künftigen Römischen Weltreich. (Vgl. Daniel Kapitel 2)

Das Weltreich des Antichristen wird an anderer Stelle der Bibel noch einmal präziser beschrieben und zwar in der Offenbarung Kapitel 13. Auch dort steigt das Tier – wie beim Propheten Daniel – aus dem Meer und auch dort hat es 10 Hörner. Interessanterweise beschreibt die Offenbarung den Körper des „Tieres“, also den territorialen Aufbau des satanischen Weltreiches, wie folgt: Der Körper gleicht einem Panther, die Füße sind wie Bärenfüße und der Rachen ist wie ein Löwenrachen. (Siehe Offenbarung Kapitel 13, Vers 2)

Damit wird verdeutlicht, dass sich das vierte und letzte Weltreich aus Bestandteilen der drei vorherigen Weltreiche zusammensetzt: Sein Körper und damit sein Hauptteil besteht aus dem europäisch-orientalischen Weltreich, sein Rachenbereich entstammt dem anglikanischen Weltreich und seine Füße sind dem russischen Weltreich entrissen.

Aus obiger biblischer Prophetie wissen wir nun, dass zumindest England (symbolisiert als Rache des Löwen) – ob mit oder ohne Schottland und Irland wird sich noch zeigen – dem neuen, künftigen Römischen Weltreich angehören muss. Der Austritt Englands bzw. Großbritaniens (BREXIT) aus der EU kommt daher entweder nicht zustande oder England wird später dem europäischen Weltreich wieder beitreten müssen.

Aus dem prophetischen Wort in Daniel Kapitel 2 erschließt sich die folgende geistliche Festlegung:

Sämtliche Völker und Gebiete, die dem ersten Römischen Weltreich, also jenem vor ca. 2000 Jahren, angehörten, müssen (im Wesentlichen) auch dem neuen und künftigen Römischen Weltreich angehören. Jene Völker können über ihre Zugehörigkeit nicht frei entscheiden. Sie bilden das KERNGEBIET des neuen, künftigen Römischen Weltreiches.

Wir erkennen also: Um die Transformation des europäisch-islamischen Weltreiches (Weltreich des Panthers) zum künftigen Römischen Weltreich (bestialisches Weltreich des Antichristen) fortzusetzen, müssen einerseits sämtliche Gebiete, die zwar dem ersten Römischen Weltreich angehörten aber noch nicht Bestandteil des europäisch-orientalischen Weltreiches sind, diesem weiterhin angegliedert werden. Dabei dürfte es sich insbesondere um Gebiete Nordafrikas und des Vorderen Orients handeln.

Andererseits steht in der Offenbarung Kapitel 6 Vers 8 geschrieben, dass das Reich des „Todes“ und der „Hölle“, was eine andere Umschreibung des Herrschaftsgebietes des Antichristen ist, ein Viertel der Erdoberfläche (Landfläche) umfassen wird. Folglich wird sein Weltreich viel größer sein als jenes des ersten Römischen Weltreiches. Es wird jeweils weit in den europäischen, afrikanischen und west-asiatischen Kontinent hineinreichen. Dies wird dann das wesentlich vergrößerte, neue Römische Weltreich sein.

Fazit:

Wir erkennen, dass das Weltreich des Panthers unter islamisch-türkischer Führung an Macht und Größe zunimmt, bis es sich zum bestialischen Weltreich des eisernen Tieres (satanisches Weltreich des Antichristen) auswachsen wird. Es wird ein riesiges Ausmaß annehmen und ein Viertel der Erdoberfläche (Landfläche) umfassen.

 

II. Der Konflikt Russland – Ukraine

In diesem nun folgenden Kapitel möchte ich beleuchten, welche Bedeutung es für Russland hat, dass das Weltreich des vierten „Tieres“ aus Daniel Kapitel 7 bzw. das Weltreich aus Offenbarung Kapitel 13 Vers 2 mit Bärenfüßen ausgestattet ist.
Dass Russland das Reich des „Bären“ aus Daniel Kapitel 7 Vers 5 ist, habe ich oben bereits dargelegt. Dass sein Weltreich bis am Ende der Zeit bestehen wird, erwähnte ich ebenso. Aber Russland wird ohne seine Füße auskommen müssen, denn diese wurden dem satanischen Weltreich, dem Weltreich des Antichristen, zugeschlagen.

Die Füße des „Bären“ ist die Ukraine; sie wurde dem russischen Weltreich stufenweise entrissen. Zunächst geschah dies durch die Erklärungen der Unabhängigkeit von der Sowjetunion in den Jahren 1990 und 1991 sowie letztlich durch die 2013 und 2014 von westlich orientierten Interessengruppen initiierten Protesten mit abschließendem Putsch.

Die Abwendung der Ukraine von Russland ist unabwendbar. Immer wenn Gott in seinem Wort eine Sache festlegt, wird sie eintreten oder, wenn sie bereits eingetreten ist, kann sie von niemanden mehr rückgängig gemacht werden.

Obige geistliche Wahrheit gilt im Wesentlichen. Das heißt in diesem Fall, dass die Ukraine als „Füße des Reiches des Bären“ zu überwiegenden Teilen oder der überwiegenden Bedeutung nach (z.B. Gebiet der Hauptstadt, Mehrheit der Landfläche, Gewichtung der Bevölkerung, Wirtschaftszentren, etc.) in das Reich des Antichristen integriert wird.

Die obige geistliche Wahrheit bedeutet jedoch nicht, dass nicht etwa einige Gebiete mit untergeordneter Bedeutung, die also nicht das Wesentliche betreffen, von Russland noch zurückgewonnen werden könnten.

Die von Gott in seiner Heiligen Schrift verwendeten Bilder sind stets ausdrucksstark:
Nicht nur, dass Russland gelegentlich in der westlichen Welt als das Reich des Bären bezeichnet wird, sondern auch die Tatsache, dass dem Bären seine Füße genommen werden, ist bemerkenswert. Die Hauptwaffen eines Bären sind sein Maul und seine Füße (Tatzen). Nimmt man ihm seine Tatzen weg, wird er erheblich geschwächt. Dies geschah auch mit Russland. Denn zur Zeit der Sowjetunion war ein großer Teil der russischen Militärtechnologie in der Ukraine lokalisiert. Durch ihren Wegfall ging also ein großer Teil des russischen Militärpotentials verloren. Zudem verlor Russland einen beachtlichen Teil seiner fruchtbaren Ackerflächen sowie insbesondere seiner russischen Bevölkerung.

Trotz dieses großen Verlustes möchte ich als Trost noch einmal darauf verweisen, dass das russische Reich laut biblischer Prophetie bis zum Ende der Zeiten bestehen wird.

Fazit:

Abschließend sei auf zwei Empfehlungen besonders hingewiesen:
a) Kluge russische Politik möge verhindern, dass sich auch Weißrussland – wie zuvor die Ukraine – zu einem Fuß des Weltreiches des „Bären“ entwickle.
b) Falls Pläne zur Rückholung oder Repatriierung ukrainischer Gebiete existieren sollten, darf deren Umsetzung nicht auf eine Art und Weise erfolgen, die den Bestand der Ukraine im Wesentlichen gefährdet oder antastet, weil Gott dies nicht zulassen würde.

 

III. Beziehung Russland – U S A

In Kapitel I. habe ich dargelegt, dass mit dem Weltreich des „Löwen mit Adlerflügeln“ (siehe Daniel Kapitel 7, Vers 4) das anglo-amerikanische Weltreich angesprochen wird. Wenn die Prophetie der Bibel davon schreibt, dass diesem Tier die Flügel genommen wurden, dann bedeutet dies nicht so sehr die vorübergehende Schwächung des Weltreiches im Jahre 1776 durch die Unabhängikeit der 13 Neuenglandstaaten (spätere USA) vom britischen Mutterland. Denn diese 13 Neuenglandstaaten hatten mehr oder weniger um ihr Überleben zu kämpfen und waren gewiss weit davon entfernt, eine bestimmende Weltmacht zu sein. Heutzutage tritt das anglo-amerikanische Weltreich allerdings unter der Führung der USA auf.

Wenn also das prophetische Wort Gottes davon spricht, dass dem Weltreich des „Löwen mit Adlerflügeln“ seine Flügel genommen werden, dann bedeutet dies, dass ihm die Macht seiner Flügel genommen wird. Am Ende der Zeiten, d.h. in den Zeiten die jetzt vor uns stehen, wird das Weltreich nicht mehr in der Lage sein, einen Großteil der Welt mit seiner Luft- und Seestreitmacht zu dominieren. Das wiedererstarkte Russland und die übrigen aufstrebenden Mächte, z.B. China und Indien, werden in absehbarer Zeit das Ihrige dazu beitragen.

Das Weltreich des „Löwen mit Adlerflügeln“ bleibt zwar – wie das Weltreich des Bären – bis zum Ende der Zeiten bestehen. Aber es wird nicht mehr als Imperium auftreten. Seine Selbsteinschätzung, vor allem auch seine Verhaltensweise wird nicht mehr die einer Supermacht sein, die darauf gerichtet ist, andere Länder zu unterdrücken oder auszunutzen. Es wird sich vielmehr wie ein zwar großes, jedoch mit menschlicher Ratio geführtes Landes verhalten, das sich gegen das am Ende erstarkende, grausame, antichristliche Weltreich zu behaupten versucht.

Bereits in den kommenden Jahren wird zu beobachten sein, dass die USA immer weniger dominierend auftreten kann. Während beispielsweise Hillary Clintons politische Ambitionen noch eindeutig imperialistisch geprägt sind, scheint sich Donald Trump bereits eher auf die USA, Nordamerika oder die anglikanische Welt beschränken zu wollen. Diese neue politische Ausrichtung wird sich – auch unabhängig von Donald Trump – in den nächsten Jahren ganz allmählich durchsetzen.

An dieser Stelle sei der Klarstellung halber angemerkt, dass mit vorliegendem Schreiben primär keine politische Zukunftsanalyse vorgenommen wird. Vielmehr handelt es sich um eine Auslegung bzw. Kommentierung der biblischen Prophetie in verständlicher, zeitgemäßer Sprache – freilich unter Berücksichtigung erkennbarer politischer Entwicklungen.

Worin besteht nun der Zweck der obigen detaillierten Auslegung? Bereits in absehbarer Zeit wird nicht mehr so sehr das anglo-amerikanische Weltreich, gegenwärtig angeführt durch die USA, der Hauptgegner des russischen Weltreiches sein, sondern vielmehr das europäisch-islamisierte und danach das bestialisch-antichristliche (s.o. Kapitel I.4).

Zu dieser Zeit werden dann das anglo-amerikanische und das russische Weltreich zu einer Art natürliche Verbündete werden, die sich mehr oder weniger gemeinsamen gegen das europäisch-orientalisch-islamische und insbesondere nochmals später gegen das bestialische Weltreich des Antichristen behaupten müssen.

Fazit:

Die derzeitige Rolle Russlands ist nicht einfach: Einerseits soll es der Aggression der westlichen Welt unter Führung der USA widerstehen; anderseits gilt es, die oben beschriebenen geistlich-strategischen Ziele unbedingt im Blick zu bewahren.

Eine Herausforderung für die russische Außenpolitik ist insbesondere, bereits jetzt den künftigen Verbündeten USA bzw. das anglo-amerikanische Weltreich nach Möglichkeit zu schonen und gleichzeitig osteuropäische Nationen zurückzugewinnen. Für den gemein-samen Kampf gegen das künftige Weltreich des Antichristen wird dies nützlich sein.
Gott wird gewiss eine Politik, die seine prophetischen Worte beachtet, segnen!

 

IV. Beziehung Russland – Europa

In den obigen Kapiteln wurden wesentliche Gesichtspunkte zu Europa bereits aufgeführt. Ergänzend hierzu sei nochmals darauf hingewiesen, dass Europa zusammen mit der Türkei das „Kerngebiet“ des künftigen bestialischen antichristlichen Weltreiches sein wird. Aber in dem von Gott vorgegebenen Rahmen können gläubige Menschen den Schrecken, der vom Weltreich des Antichristen ausgehen wird, abmildern. Diese geistliche Wahrheit, die den meisten Christen völlig unbekannt ist, bildet im Folgenden die Grundlage dafür, wie Russland seine Beziehung zu Europa gestalten sollte.

Europa ist ein geteilter Kontinent. Europa ist aber nicht geteilt in Ost und West, etwa als ein Relikt des Kalten Krieges oder in Nord und Süd, wie etwa ein Nationalökonom einteilen würde. Sondern Europa ist geteilt in Länder, die einst dem alten Römischen Reich (jenes vor 2000 Jahren) angehörten und solchen, die ihm nicht unterworfen waren. Diese Trennlinie ist für einen normalen Menschen unsichtbar, sie besteht jedoch als geistliche Realität vor Gott.

Denn Gott hat in seinem Wort festgelegt (vgl. Daniel Kapitel 2; Nebukadnezars Traum von den vier Weltreichen; diese sind übrigens nicht identisch mit jeden aus Daniel Kapitel 7), welche Weltreiche der Reihe nach entstehen und zwar zuerst das babylonische, dann das medo-persische, später das griechische sowie letztlich das Römische Weltreich.

Interessanterweise ist das von Gott gewählte Bild in Daniel Kapitel 2 so präzise, dass es sogar die Zweiteilung des ersten Römischen Weltreiches widerspiegelt: Denn das erste und alte Römische Reich wird durch die beiden Beine des Standbild symbolisiert, was sehr präzise der Zweiteilung in „Weströmisches Reich“ unter der Führung Roms und in „Oströmisches Reich“ unter der Führung von Byzanz / Konstantinopel entspricht.

Für Gott hat dieses Römische Weltreich übrigens nie aufgehört zu existieren:
Denn die Beine gehen, wie es der Natur entspricht, nahtlos in die Füße des Standbildes über. Während also die Beine das alte Römische Weltreich verbildlichen, verkörpern die Füße das zukünftig wieder entstehende Römische Weltreich. Dass dies der aller letzten Zeit entsprechen muss, in der wir gegenwärtig leben, erkennen wir daran, dass der Stein, der vom Himmel fällt und der Jesus Christus versinnbildlicht, auf die Füße des Standbildes fällt und dieses zerstört.

Jesus Christus wird also in Kürze das letzte Römische Weltreich zerstören und sein eigenes, ewiges Königreich – hier auf der Erde – errichten.
(vgl. Daniel Kapitel 2, Verse 34, 35 und 44, 45)

Aus menschlicher Sicht ist mit Unterzeichnung der „Römischen Verträgen“ im Jahre 1957 in Rom das Römische Reich neu entstanden. Aus Gottes Sicht ist es dagegen nur zu neuem Leben erweckt worden. Gewissermaßen haben die „Geister und Dämonen“, die das Römischen Reiches damals beherrschten, weiterhin gewirkt und es aus geistlicher Sicht, am Leben erhalten.

Damit sind jene Länder oder Völker, die bereits dem ersten, alten Römischen Weltreich angehörten (im Wesentlichen) „KERNGEBIET" des Römischen Reiches. Dies gilt bis zum heutigen Tage. Jene Länder oder Völker haben also keine Wahlfreiheit und können nicht ausscheren. Weder Volksentscheide, Kriege oder Sonstiges kann daran etwas ändern. Sie verbleiben als fester Bestandteil im Herrschaftsbereich des antichristlichen Römischen Weltreiches bis zu dessen Ende!

Gott hat mit seiner unerreichbaren göttlichen Authorität festgelegt:
„... ein viertes Tier war furchtbar und schrecklich und sehr stark und hatte große eiserne Zähne, fraß um sich und zermalmte, und was übrig blieb, zertrat es mit seinen Füßen. ...“ (vgl. Daniel 7, Vers 7)

Nun, gegen diese Festlegung Gottes ist der Mensch machtlos. Dagegen hilft nicht einmal Gebet, da das Kommende von Gott ja beschlossen ist. Aber die Ausgestaltung des Beschlossenen bestimmen zum Teil wir selbst: Kluge und weitsichtige politische Führer können darauf hinwirken, dass das Weltreich des Antichristen nur „furchtbar, schrecklich und sehr stark“ wird, was bereits schlimm genug ist. Aber bitteschön, die heute Verantwortlichen können durch gemeinsame Anstrengung verhindern, dass es äußerst furchtbar oder brutalst-schrecklich oder unbezwingbar stark sein wird. Darin sehe ich unsere gemeinsame Aufgabe und zwar bereits in der Gegenwart!

Gott gibt dem Menschen einen unabänderlichen Rahmen vor. Wie wir diesen Rahmen ausfüllen, unser Schicksal verbessern, lindern, erträglicher gestalten oder ob wir töricht, dümmlich, verantwortungslos handeln, dies liegt allein in unserer Hand. Gott gibt uns bewusst einen Handlungsspielraum vor und will, dass wir ihn in seinem Sinne, also zum Guten hin, nutzen.

Wenn wir nun wissen, dass das entstehende europäisch-islamische Weltreich sich in unserer erlebbaren Zukunft zu einem unglaublich bestialischen Weltreich weiterentwickeln wird, dann liegt es an jedem von uns, sich dem Erstarken Europas, der Türkei und des Islam nach Möglichkeit bereits jetzt und mit allen sich bietenden Mitteln entgegenzustellen. Dies sollte als ein ganz hochrangiges geistlich-strategisches Ziel erachtet werden. Es lässt sich direkt aus der Auslegung der biblischen Endzeitprophetie ableiten.

Noch einmal zur Verdeutlichung: Immer wenn ein Land – z.B. Ost- oder Nordeuropas – der Europäischen Union beitritt oder falls es der Türkei gelingen sollte, ihr Territorium zu vergrößern, dann wird dies beinahe zwangsläufig zu einer Stärkung des entstehenden europäisch-islamischen Weltreiches führen bei gleichzeitiger Schwächung des russischen bzw. anglo-amerikanischen Weltreiches. Oder falls die USA weiterhin ihre imperiale Außenpolitik beibehalten und sich damit selbst sowie andere (ggf. Russland oder China) in Konflikte hinein maneuvrieren, dann wird auch dies fast unweigerlich zu einer Stärkung des europäisch-islamischen Weltreiches sowie seines bestialischen Nachfolgereiches führen. Beide Szenarien gilt es nach Möglichkeit mit bedachten politischen Mitteln zu verhindern.

Fazit:

Für die Außenpolitik Russlands leiten sich daraus grundsätzlich zwei Strategien ab:

a) Mit Ländern des „KERNGEBIETES“ des Römischen Weltreiches sollte nach außen politisch korrekt und professionell, intern jedoch mit äußerster Vorsicht umgegangen werden. Die wirtschaftliche Verzahnung ist abzubauen; sie ist nach Möglichkeit gänzlich zu vermeiden, um die Abhängigkeit auf ein Mindestmaß zu beschränken. Denn solche Länder werden später auf jeden Fall den Feinden Russlands angehören. Jede Bemühung um diese käme einer Verschwendung von Ressourcen gleich.
(Die westlichen Sanktionen gegenüber Russland waren ein Geschenk Gottes; sie waren vorbereitende Maßnahmen, um Russlands politische und wirtschaftliche Abhängigkeit abzubauen.)

b) Bei den übrigen Ländern Europas ist ebenfalls Vorsicht angesagt, da heute nicht mit Gewissheit beurteilt werden kann, ob sie sich langfristig an die Europäischen Union binden und sich damit (unwissentlich) zugunsten des künftigen satanischen Römischen Weltreiches entscheiden werden.
Politisch sei angestrebt, sie zu einer Zusammenarbeit mit Russland oder sie wenigstens zu einem Austritt aus dem europäischen Machtverbund zu verlocken. Falls die ggf. austretenden Staaten sich zu einem neuen europäischen Staatenbund zusammenfinden sollten, der sich irgendwie an die USA anhängt, ist dies immer noch besser (für Russland und die künftige Allianz gegen das antichristliche Römische Weltreich), als wenn sie Mitglied der Europäischen Union blieben.

 

V. Grenzsetzung durch Gott und Satans Kampf um Machtbereiche

A) Sieben Thesen zum Machtbereich Römisches Reich

1. Wenn Gott in seinem Wort etwas festlegt, dann ist es grundsätzlich unabänderlich. Dem Menschen ist es nur möglich, durch gesegnete oder nicht gesegnete Hand-lungen eine Verbesserung oder Verschlimmerung zu bewirken, wenn sie Gottes Willen entsprechen und sie in keinem Widerspruch zu biblischen Aussagen stehen.

2. Gott hat in seinem Wort festlegt, dass das Römische Weltreich als satanisches Weltreich des Antichristen enden wird. Damit ist es in dem von Gott gesteckten Rahmen der Herrschaft Satans übergeben. Da Gott gerecht ist – auch gegenüber Satan – wird das Römische Weltreich bis zu seinem Ende bei Satan verbleiben.

3. Wenn Satan etwas – durch Gott legitimiert – in seinen Klauen hat, dann wird er es nie und nimmer freiwillig hergeben. Keine Maßnahme der Menschen kann daran etwas ändern.

4. Das satanisch-antichristliche Römische Weltreich, das am Ende der Zeiten existiert, wird ein Viertel der Erdoberfläche beherrschen. Es ist damit wesentlich größer als das erste Römische Weltreich („Kerngebiet“).

5. Die Gebiete des ersten, alten Römischen Weltreiches sind geschichtlich bekannt.  Diese Länder oder Völker sind es, die das „Kerngebiet“ des (neuen und künftigen) Römischen Weltreiches bilden. Sie haben so gut wie kein Wahlrecht und verbleiben auch weiterhin im Herrschaftsbereich Satans! Ausnahmen sind nur denkbar bei unbedeutenden Randgebieten des alten Römischen Weltreiches, deren Bevölkerung während der antichristlichen Endzeit Gott Vater und dem HERRN Jesus Christus hingegeben ist und dies auch politisch entschieden durchsetzt. An solchen Völkern hat der Satan kein Anrecht!
Beachte: Die Zugehörigkeit zum Römischen Weltreich definiert sich durch das Gebiet des ersten Römischen Reiches, die Zugehörigkeit zum Herrschaftsbereich Satans bestimmt sich jedoch aus der „bereitwilligen“ Unterwerfung während der Endzeit!

6. Alle übrigen Länder oder Völker, die früher nicht Bestandteil des alten Römischen Reiches waren, jedoch dem neu entstehenden angehören werden, sind in gewisser Hinsicht „freiwillig“ Mitglieder. Diese Länder oder Völker hätten bei „Heiligung ihres Lebenswandels“ das Recht, das satanische Weltreich des Antichristen zu verlassen oder müssten diesem erst gar nicht beitreten.

7. Fazit: Damit haben christlich orientierte und mit prophetischer Erkenntnis gesegnete politische Führer des zentralen, nördlichen oder östlichen Europas die Möglichkeit, ihre Länder oder ihre Völker aus der tödlichen Umklammerung des satanisch bestialischen Römischen Weltreiches heraus zu halten oder später heraus zu führen!


B) Der Kampf um den Machtbereich Zentraleuropa

Gott hat in seinem Wort festlegt, dass das „Kerngebiet“ des Römischen Weltreiches der Herrschaft Satans untersteht. Damit muss Satan um Länder wie beispielsweise Italien, Spanien, Griechenland, die Türkei oder die nordafrikanischen Gebiete nicht kämpfen, da sie ihm ohnehin gehören.

Interessant wird es bei Ländern wie Deutschland, Skandinavien oder Osteuropa, an denen er ursprünglich kein Anrecht hat. Diese Länder sind derzeit heiß umkämpft. Der geistliche und weltliche Kampf findet über die Islamisierung dieser Gebiete statt. Dies ist zwar eine etwas kurze, schlagwortartige Darstellung, aber dennoch ist sie im Wesentlichen richtig.

Fundamentale Glaubensaussagen der Bibel werden vom Koran konterkariert und ebenfalls als wesentlich dargestellt. Dies betrifft beispielsweise die Frage, ob Jesus Christus Gottes Sohn ist, ob er am Kreuz gestorben ist, oder die Frage, wie ein Gläubiger ins Paradies kommt. Gemäß dem Koran gibt es nur eine Gewissheit: Wenn ein Moslem im Kampf für Allah Ungläubige tötet und im Kampf stirbt, hat er die Garantie, ins Paradies zu kommen.
Der Islam ist die antichristliche und antijüdische Religion / Idiologie schlechthin.

Der Kampf um den Machtbereich Zentraleuropa wird derzeit über die planmäßige Immigration überwiegend korangläubiger junger Männer geführt. Dies wird langfristig unweigerlich zur Islamisierung sowie Anti-Christianisierung Zentraleuropas führen. Damit werden im Sinne Satans strategisch planmäßig die Grenzen des künftigen bestialischen Römischen Weltreiches des Antichristen nach Norden hin verschoben.

Eine Gegenwehr der angestammten christlich geprägten Bevölkerung ist nicht zu erkennen. Dies ist die freiwillige Unterwerfung (Islam heißt Unterwerfung) der Völker Zentraleuropas unter die Herrschaft Satans. Sie werden ihm auch dienen müssen!

Wenn Zentraleuropa gefallen ist, wird der Druck auf Skandinavien und Osteuropa weiter zunehmen.

Fazit: Die politischen Führer Zentral-, West- und Nordeuropas haben sich orientierungslos im Netzwerk Satans verfangen. Nicht einmal die Kirchen und freien christlichen Gemeinden sind willens oder in der Lage, diesen Hinterhalt zu erkennen oder sich ihm zu stellen.
Noch zeigen die Osteuropäischen Länder eine gewisse politische Eigenständigkeit gegenüber der Vereinheitlichungspolitik der EU. Bei ihnen besteht noch eine reelle Möglichkeit des Ausscheidens aus der Union, falls sie eine entsprechende politische Unterstützung erfahren.
Allein Aufklärung sowie Evangelisation (gemeint ist nicht die rosarote Evangelisation) vermag der Satanisierung Europas entgegen zu wirken.


C) Der Kampf um den Machtbereich Region Krim

Die Halbinsel Krim samt Umgebung gehörte einst zum Gebiet des alten Römischen Weltreiches. Damit gehört sie zum Herrschaftsgebiet Satans. Geistlich betrachtet ist die Eingliederung der Krim ins Russische Weltreich eine Annektion; menschlich betrachtet handelt es sich wohl um eine Rückholung Jahrhunderte alter russischer Gebiete.

An dem Aufsehen, das die Rückholung der (relativ kleinen) Krim weltweit ausgelöst hat, erkennt ein wachsamer Geistlicher, wie heftig und erbost Satan reagiert, wenn ihm ein Stückchen von seinem Herrschaftsgebiet entrissen wird. Daran können aber auch Sie, Herr Präsident, erkennen, dass das russische Weltreich (das Weltreich des „Bären“) nicht zum satanisch bestialischen Weltreich des Antichristen gehört. Wäre die Krim z.B. von Griechenland besetzt worden, ein Land das schon immer Teil des Römischen Weltreiches war und auch bleiben wird, hätte Satan überhaupt nicht reagieren müssen. Denn die Krim wäre in seinem Herrschaftsgebiet geblieben; für ihn hätte sich also nichts geändert.

Und noch ein Hinweis: Jene Politiker oder politischen Führer des Westens, die am heftigsten auf die Rückholung der Krim reagiert haben, sind übrigens auch solche, die – wissentlich oder unwissentlich – Satans Diener sind. Vor ihnen sei gewarnt.
Diese sind es, die auch in anderen Politikbereichen alles daran setzen, das traditionell christliche Abendland zu zerstören (beispielhaft sei hier der Gender-Wahn genannt). Diese sind Satans Türöffner, denn diese sind seine Diener.

Die Halbinsel Krim war zwar ein Teil des Römischen Weltreiches und gehört damit eigentlich zu dessen „Kerngebiet“. Sie liegt aber fern von Rom, war ein kleiner Flecken im äußersten Nordosten und aus der Sicht Roms ziemlich unbedeutend.
a) Mit dem Wegfall der Krim samt Umgebung wird der Bestand des Römischen Reiches im Wesentlichen nicht gefährdet.
b) Die Krim wird in „Gottes Wort“ nicht erwähnt. Ihr Wegfall aus dem Römischen Weltreich löst also keinen Widerspruch zur „Heiligen Schrift“ aus.

Zum Verständnis: Im Gegensatz dazu führt ein Ausscheren Englands, das in den prophetischen Schriften der Bibel erwähnt wird, zu einem Widerspruch mit „Gottes Wort“ (vgl. Kapitel I. Die Weltreiche der Endzeit) und ist daher nicht möglich.

Satan wird nie auf die Krim verzichten; Russland wird also immer darum kämpfen müssen.
Ein Rückzug Russlands ist fruchtlos; Satan würde in diesem Falle nur noch mehr Land wollen, er gibt sich nie zufrieden; er kämpft ja auch um Gebiete (u.a. Zentral-, Nord- und Osteuropa), die ursprünglich nicht dem Römischen Weltreich angehörten und die Satan damit nicht zustehen. Ein geistlicher Gebietstausch ist auch nicht möglich; Satan hält sich an keine Verträge.

Fazit:

Die Befreiung der Region Krim – wie ggf. auch anderer Gebiete, die Russland dem Herrschaftsbereich Satans entreißen möchte – wird nur dauerhaft sein und gelingen, wenn Russland bereit ist zum Kampf und zwar in Übereinstimmung mit Gottes Willen.

Gott ist in jeder Hinsicht frei zu kämpfen, wie es ihm beliebt. Sein Kampf kann geistlicher aber auch militärischer Natur sein.
Im Gegensatz dazu haben die sogenannten „rosaroten Christen“ den eingeschränkten Erkenntnisstand, Gott sei nur ein Gott der Liebe und Vergebung, was so nicht stimmt.
Gott ist freilich ein Gott der Liebe, Vergebung und Gerechtigkei; aber er ist auch ein Gott der Ordnung und der Züchtigung; er ist ein eifersüchtiger Gott, der keine anderen Götter neben sich duldet; und er ist der HERR Zebaoth, also ein Gott der (kriegerischen) Heerscharen!

Es ist Russland also möglich, militärische Mittel einzusetzen. Wenn sie gerecht und verhältnismäßig sind und sich jetzt bereits gegen das entstehende satanische Weltreich des Antichristen richten und Gottes Wort nicht widersprechen, dann können militärische Mittel in Übereinstimmung mit Gottes Willen stehen. Jede Maßnahme sollte von Gebet und Anrufung Gottes begleitet werden, um seinen tatsächlichen Willens zu erkennen.

Wenn die Region Krim eine Bastion des christlichen Glaubens, eine Bastion der christlichen Mission und Evangelisation wird, kann Satan sein Recht auf die Krim nicht mehr durchsetzen. Dann steht sie unter dem besonderen Segen und Schutz Gottes.
Ferner sei darauf verwiesen, dass es daher sinnvoll ist, den Einfluss antichristlicher Ideologien zu reduzieren.

 

VI. Geistlicher Exkurs

Dieses Kapitel ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

 

 

 

 

 

VII. Geistlicher Exkurs: Israel, das Volk Gottes

Israel und die Juden sind immer noch das Volk Gottes. Jerusalem ist die von Gott bestimmte Hauptstadt Israels und zwar seit König Davids Zeiten.
Wir Christen sind auch Gottes Volk: Wir werden als eigenständiger Ast in den Ölbaum (Sinnbild für Israel) eingepfropft und werden vor Gottes Augen zu einem Volk.

Fazit:

Wer Israel beisteht und segnet, dem wird Gott auch beistehen und ihn segnen. Russland stehe Israel bei und sei an seiner Seite und Russland selbst wird erstarken und aufblühen!




Sehr geehrter Herr Präsident,

Gott möchte Russland segnen. Ich habe Ihnen nun einiges – und zwar das Wesentliche – an geistlichen Wahrheiten bekannt gegeben, das Sie nutzen mögen.
Es liegt nun in Ihren Händen, in den Händen der Regierung Russlands sowie in den Händen der betenden Christen Russlands, ob Gott Russland auch tatsächlich segnen kann.

Hochachtungsvoll


Slavonia-Germania Sentinel

 

 

 



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